Die Berghütte DONDENA befinden sich in den Erweitehrungs-Gebiet der Naturpark von Mont Avic, der erste Naturpark von Aostatal. Dieser Park wurde errichtet bzw. konstituiert in Oktober 1999 mit dem Ziel von Schutz der vorhandenen Naturressourcen der Mittlere- Hochtal der Torrente Chalamy in der Comune von Champdepraz. Der Parkerweiterung, innerhalb das Champorcher Tal, wurde realisiert in 2003, dieser hat zur Naturschutz und Werteschutz vom Dondena Tal/au beigetragen. Ferner für die vorhandene vegetarische Naturbedeckung dieses Areal, der Naturpark hat kontinuierlich an Veränderlichkeit zugewonnen, gegenüber andere vergleichbare Zonen innerhalb der hoch- Parkgebiete. In anbetracht sind das Gebiet von Dondena, den Miserin See, die Rosa dei Banchi, die Becca Costazza, und den Col Fenetre bis zum Cogne Tal, welche angrenzend der Nationalpark von Gran Paradiso sind. Das Territorium vom Naturpark Mont Avic, extendiert sich bis in das Champorcher Tal, und erstreckt sich bis auf 5.747 Ecktaren, dieser wird erachtet als “Naturgebiet von hohem Stellenwert für die Kommunität“ (Sito di importanza Comunitaria -SIC-), und “Spezial geschützte Zone“ im sinne der EU-Direktive CEE 92/43 e CE 74/409.

Der blühenden Frühling und ihre Schönheit (zwischen Ende Mai bis August), sind wechselnd und färben die ganze Alpinenprärie, dies wird betrachtet als der signifikanteste und schönste Gebiet in Aosta Tal. Die Florazusammensetzung ist sehr vielfältig, Dank den Boden- Urzustand und die vermehrte Diffusion von Piemontesischen Kalkargestein, gemischt mit grünem Urgestein.

 

Das offensichtliche Felsgestein vom Mont Glacier, extendiert sich streng und kompakt innerhalb der Radikalbasis der Mont Avic, da wo die Felsen in deren Metamorphossis sich in dieser Abfolge auftauchen. Das alles ist marginal, in Anbetracht von menschlicher Aktivität, was seit he und je, die traditionelle Hirten- Agrikultur ist, und ein fester Bestandteil dieses Gebiet.Die Fauna der Naturpark umfasst alle wilde Tiere vom Alpinenhabitat, bestehend von Gämse, Steinböcke und Murmeltiere, zusätzlich alle kleinere Tiere. Von den Federtiere, die häufig zu sehen sind, sowie dem Alpenschneehuhn (Lagopus mutus), Steinhuhn (Alectoris graeca), und in den Wälder unterhalb Dondena kann oft der Birkhahn (Lyrurus terix) entdeckt werden.